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	<title>RechtVerständlich &#187; Bankenrecht</title>
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		<title>Haftung beim Missbrauch von EC-Karten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Tackenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines Zivilrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
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										</div>Folgender Fall: Eine Frau verfügt über ein Konto bei einer Bank. Mit einer Karte kann sie an Geldautomaten Geld von diesem Konto abheben. Laut Allgemeiner Geschäftsbedingungen der Bank ist der tägliche Abhebebetrag jedoch auf 1000 Euro begrenzt. Eine Tages erhebt ein Unbekannter an verschiedenen Geldautomaten mit der Geheimzahl der Frau 6 mal 500 Euro ab. [...]]]></description>
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										</div><p style="text-align: justify">Folgender Fall: Eine Frau verfügt über ein Konto bei einer Bank. Mit einer Karte kann sie an <img class="size-full wp-image-1781 alignleft" style="margin: 5px" src="http://www.rechtverstaendlich.info/wp-content/uploads/2011/11/913166_atm.jpg" alt="913166 atm Haftung beim Missbrauch von EC Karten" width="92" height="180" title="Haftung beim Missbrauch von EC Karten" />Geldautomaten Geld von diesem Konto abheben. Laut Allgemeiner Geschäftsbedingungen der Bank ist der tägliche Abhebebetrag jedoch auf 1000 Euro begrenzt. Eine Tages erhebt ein Unbekannter an verschiedenen Geldautomaten mit der Geheimzahl der Frau 6 mal 500 Euro ab. Die Frau ist entsetzt und meldet sich schnellstmöglich bei der Bank. Diese will nun von der Frau die 3000 Euro ersetzt bekommen. Der gesunde Menschenverstand spräche nämlich dafür, dass die Frau ihre Geheimnummer unsachgemäß zusammen mit der EC-Karte verwahrt habe. Dies sei die einzige Möglichkeit, für den unbekannten Dritten gewesen, an die Geheimzahl zu gelangen.</p>
<p><span id="more-1780"></span></p>
<p style="text-align: justify">Ganz so einfach ist es nicht, urteilte nun der BGH (Urteil vom 29. November 2011 &#8211; XI ZR 370/10 ). Von einem solchen Geschehensablauf könne man zwar dann ausgehen, wenn die original EC-Karte von dem unbekannten Dritten verwendet worden sei. Es sei jedoch auch möglich, dass eine Kopie der EC-Karte zum Einsatz gekommen sei. In einem solchen Fall würde es naturgemäß gerade nicht auf der Hand liegen, dass EC-Karte und Geheimnummer gemeinsam entwendet worden seien. Dass die originale EC-Karte zum Einsatz gekommen sei, müsse die Bank beweisen. Gelingt ihr das, sähe es wohl schlecht für die Bankkundin aus.</p>
<p style="text-align: justify">Sie kann sich jedoch relativ sicher sein, höchstens 1000 Euro zahlen zu müssen. Hierbei handelt es sich nämlich über den bereits angesprochenen höchsten Abhebebetrag pro Tag. Dass der Täter diesen überschreiten konnte, habe die Bank sich selbst zuzuschreiben.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009-2011 by www.RechtVerstaendlich.info<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Monatliche Gebühr für ein Darlehenskonto unwirksam</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dario Jozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehenskonto]]></category>
		<category><![CDATA[Kontogebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[<div style="padding-top:5px;padding-right:0px;padding-bottom:5px;padding-left:0px;;">
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										</div>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bank, die die Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung eines Darlehenskontos vorsieht, unwirksam ist. Klauseln, die es einem Kreditinstitut ermöglichten, Entgelte für Tätigkeiten zu erheben, die es &#8211; wie vorliegend &#8211; im eigenen Interesse erbringt, hielten der Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. [...]]]></description>
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										</div><p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1114" style="margin: 5px;" title="Keine Gebühren für ein Darlehenskonto" src="http://www.rechtverstaendlich.info/wp-content/uploads/2011/06/bankgebuehren.jpg" alt="bankgebuehren Monatliche Gebühr für ein Darlehenskonto unwirksam" width="180" height="120" />Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bank, die die Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung eines Darlehenskontos vorsieht, unwirksam ist. Klauseln, die es einem Kreditinstitut ermöglichten, Entgelte für Tätigkeiten zu erheben, die es &#8211; wie vorliegend &#8211; im eigenen Interesse erbringt, hielten der Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 BGB nicht stand. Sie seien mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der sie abweichen, nicht vereinbar und benachteiligten die Kunden entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen, so die Karlsruher Richter.</p>
<p><span id="more-1113"></span></p>
<p style="text-align: justify;">BGH, Urteil vom 07.06.2011, Az.: XI ZR 388/10</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009-2011 by www.RechtVerstaendlich.info<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Entgelt für Benachrichtigung über Nichteinlösung einer Einzugsermächtigungslastschrift rechtmäßig</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dario Jozic</dc:creator>
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										</div>Das OLG Dresden hat entschieden, dass eine Sparkasse eine Gebühr verlangen darf, wenn sie ihren Kunden über eine nicht eingelöste Einzugsermächtigung (z.B. wegen mangelnder Kontodeckung) benachrichtigt. Damit weicht das Gericht von der Rechtsprechung des BGH ab, die allerdings vor Inkrafttreten der Richtlinie  2007/64/EG ergangen ist. Die Revision ist zugelassen; es bleibt abzuwarten, ob der BGH [...]]]></description>
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										</div><p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-1079" style="margin: 5px;" title="Gebühren für eine Benachrichtigung über nicht eingelöste Einzugsermächtigung" src="http://www.rechtverstaendlich.info/wp-content/uploads/2011/06/muenzen.jpg" alt="muenzen Entgelt für Benachrichtigung über Nichteinlösung einer Einzugsermächtigungslastschrift rechtmäßig" width="180" height="135" />Das OLG Dresden hat entschieden, dass eine Sparkasse eine Gebühr verlangen darf, wenn sie ihren Kunden über eine nicht eingelöste Einzugsermächtigung (z.B. wegen mangelnder Kontodeckung) benachrichtigt. Damit weicht das Gericht von der Rechtsprechung des BGH ab, die allerdings vor Inkrafttreten der Richtlinie  2007/64/EG ergangen ist. Die Revision ist zugelassen; es bleibt abzuwarten, ob der BGH seine alte Rechtsprechung fortsetzen wird.</p>
<p><span id="more-1078"></span></p>
<p style="text-align: justify;">OLG Dresden, Urteil vom 26.05.2011, Az.: 8 U 1989/10</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009-2011 by www.RechtVerstaendlich.info<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Bearbeitungsgebühren beim Verbraucherdarlehen unwirksam</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 13:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dario Jozic</dc:creator>
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										</div>Das OLG Karlsruhe hat eine Klausel im Preisverzeichnis einer Bank für unwirksam erklärt, in der pauschal eine Bearbeitungsgebühr für ein Verbraucherdarlehen verlangt wird.  Nach Ansicht des Gerichts benachteiligt eine solche Klausel den Verbraucher unangemessen, weil sie mit wesentlichen Grundgedanken des § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB unvereinbar sei. Wie schon der Wortlaut „Bearbeitungsgebühr“ nahelegt, [...]]]></description>
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										</div><p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-935" style="margin: 5px;" title="Bearbeitungsgebühren beim Verbraucherdarlehen unwirksam" src="http://www.rechtverstaendlich.info/wp-content/uploads/2011/05/bearbeitungsgebuehr.jpg" alt="bearbeitungsgebuehr Bearbeitungsgebühren beim Verbraucherdarlehen unwirksam" width="180" height="135" />Das OLG Karlsruhe hat eine Klausel im Preisverzeichnis einer Bank für unwirksam erklärt, in der pauschal eine Bearbeitungsgebühr für ein Verbraucherdarlehen verlangt wird.  Nach Ansicht des Gerichts benachteiligt eine solche Klausel den Verbraucher unangemessen, weil sie mit wesentlichen Grundgedanken des § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB unvereinbar sei. Wie schon der Wortlaut „Bearbeitungsgebühr“ nahelegt, „bepreist“ die Klausel den der Beklagten mit der Bearbeitung des Darlehens einschließlich des Darlehensantrags entstehenden Verwaltungsaufwand. Diese Tätigkeit, also etwa die Prüfung der Bonität des Kreditnehmers, stellt aber keine Dienstleistung für den Kunden dar, sondern dient vielmehr den Vermögensinteressen der Bank, so das Gericht.</p>
<p><span id="more-934"></span></p>
<p style="text-align: justify;">OLG Karlsruhe Urteil vom 3.5.2011 Az.: 17 U 192/10</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009-2011 by www.RechtVerstaendlich.info<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Kein Entgelt für einen Zwangskontoauszug</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dario Jozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
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										</div>Eine Bank verschickte ihren Kunden Zwangskontoauszüge, wenn diese länger als 30 Bankarbeitstagen keinen Auszug abholten und verlangte dafür eine Gebühr von 1,94 €. Zu Unrecht, fand das Landgericht Frankfurt und erklärte die Klausel in den AGB´s für unzulässig. Eine Bank sei grundsätzlich gesetzlich verpflichtet, den Kunden mindestens einmal im Monat über die Zahlungsvorgänge auf seinem Konto [...]]]></description>
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										</div><p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-878" style="margin: 5px;" title="Keine Gebühren für einen Zwangskontoauszug" src="http://www.rechtverstaendlich.info/wp-content/uploads/2011/04/kontoauszug.jpg" alt="kontoauszug Kein Entgelt für einen Zwangskontoauszug" width="180" height="118" />Eine Bank verschickte ihren Kunden Zwangskontoauszüge, wenn diese länger als 30 Bankarbeitstagen keinen Auszug abholten und verlangte dafür eine Gebühr von 1,94 €. Zu Unrecht, fand das Landgericht Frankfurt und erklärte die Klausel in den AGB´s für unzulässig. Eine Bank sei grundsätzlich gesetzlich verpflichtet, den Kunden mindestens einmal im Monat über die Zahlungsvorgänge auf seinem Konto zu informieren – ob online, am Auszugsdrucker oder per Zusendung. Für die Erfüllung dieser Pflicht dürfe kein Entgelt erhoben werden. Dies sei nur in gesetzlich vorgesehenen Ausnahmefällen möglich, etwa wenn der Kunde eine zusätzliche Zusendung ausdrücklich verlange, so die Frankfurter Richter.</p>
<p><span id="more-877"></span></p>
<p style="text-align: justify;">LG Frankfurt/Main Urteil vom 08.04.2011 Az.:2-25 O 260/10</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009-2011 by www.RechtVerstaendlich.info<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>BGH stärkt die Rechte der Prämiensparer</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 21:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dario Jozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Prämiensparen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsanpassung]]></category>

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										</div>Einer Bank steht bei der Unwirksamkeit einer Zinsänderungsklausel in einem Prämiensparvertrag kein geschäftspolitisches Ermessen bei Festlegung des statt dessen geltenden laufenden Zinssatzes. Die durch die Unwirksamkeit der Zinsänderungsklausel entstandene Vertragslücke kann nicht durch ein einseitiges Leistungsbestimmungsrecht der Bank geschlossen werden. Die erforderliche ergänzende Vertragsauslegung verlangt vielmehr die Klärung, welche Regelung die Parteien in Kenntnis der Unwirksamkeit der Klausel [...]]]></description>
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										</div><p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-461" style="margin: 5px;" title="BGH stärkt die Rechte der Prämiensparer" src="http://www.rechtverstaendlich.info/wp-content/uploads/2010/12/praemiensparen.jpg" alt="praemiensparen BGH stärkt die Rechte der Prämiensparer " width="144" height="95" />Einer Bank steht bei der Unwirksamkeit einer Zinsänderungsklausel in einem Prämiensparvertrag kein geschäftspolitisches Ermessen bei Festlegung des statt dessen geltenden laufenden Zinssatzes.<br />
Die durch die Unwirksamkeit der Zinsänderungsklausel entstandene Vertragslücke kann nicht durch ein einseitiges Leistungsbestimmungsrecht der Bank geschlossen werden. Die erforderliche ergänzende Vertragsauslegung verlangt vielmehr die Klärung, welche Regelung die Parteien in Kenntnis der Unwirksamkeit der Klausel nach dem Vertragszweck und unter angemessener Abwägung der beiderseitigen Interessen gewählt hätten. Dagegen besteht kein Raum für ein einseitiges geschäftspolitisches Ermessen der Bank, so der BGH.</p>
<p><span id="more-460"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bundesgerichtshof (BGH) Urteil vom 21. Dezember 2010 Az.: XI ZR 52/08</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009-2011 by www.RechtVerstaendlich.info<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Hoffnung für &#8220;Lehman-Geschädigte&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 21:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Hauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Lehman]]></category>
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										</div>Mit Urteil vom 30.03.2010 – Az. 6 O 269/09  - hat das Landgericht Düsseldorf der Klage gegen die … Bank AG wegen Verletzung der Beratungspflicht bei dem Erwerb von Zertifikaten der Emittentin Lehman Brothers Treasury Co. BV. in vollem Umfang statt gegeben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Landgericht entschied, dass die beratende Bank [...]]]></description>
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										</div><p>Mit <em>Urteil</em> <em>vom 30.03.2010 – <a href="http://www.rechtsanwalt-axel-hauser.de/wp-content/uploads/urteillgduesseldorf.pdf">Az. 6 O 269/09 </a> -</em> hat das Landgericht Düsseldorf der Klage gegen die … Bank AG wegen Verletzung der Beratungspflicht bei dem Erwerb von Zertifikaten der Emittentin Lehman Brothers Treasury Co. BV. in vollem Umfang statt gegeben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Landgericht entschied, dass die beratende Bank mit der Empfehlung der Wertpapiere ihre Beratungspflichten verletzt habe. Insbesondere das von der Beklagten erstellte Risikoprofil, dessen Inhalt das Ergebnis des Beratungsgespräches wiedergeben sollte, stelle für die Anlageempfehlung keine tragfähige Grundlage dar.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009-2011 by www.RechtVerstaendlich.info<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Rückenwind für Lehman-Geschädigte</title>
		<link>http://www.rechtverstaendlich.info/2009/06/23/ruckenwind-fur-lehman-geschadigte/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 14:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dario Jozic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Lehman]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

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										</div>Die Hamburger Sparkasse muss einem geschädigten Lehman-Anleger 10.000 € zurückzahlen, die dieser mit bei der HASPA gekauften Lehman-Zertifikaten verloren hatte.  Die Sparkasse hat ihre Pflicht zur anlagegerechten Beratung aus dem mit dem Kläger geschlossenen Beratungsvertrag schuldhaft verletzt, weil sie u.a. dem Kläger verschwiegen hat, dass die Wertpapiere nicht durch die Einlagensicherung abgesichert sind, so das [...]]]></description>
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										</div><p style="text-align: justify;">Die Hamburger Sparkasse muss einem geschädigten Lehman-Anleger 10.000 € zurückzahlen, die dieser mit bei der HASPA gekauften Lehman-Zertifikaten verloren hatte. <br />
Die Sparkasse hat ihre Pflicht zur anlagegerechten Beratung aus dem mit dem Kläger geschlossenen Beratungsvertrag schuldhaft verletzt, weil sie u.a. dem Kläger verschwiegen hat, dass die Wertpapiere nicht durch die Einlagensicherung abgesichert sind, so das LG Hamburg.
</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<p style="text-align: justify;">LG Hamburg, Urteil vom 23.06.2009, Az.: 310 O 4/09</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009-2011 by www.RechtVerstaendlich.info<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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